Über den Gründer von 21. Anlass – Motivation, Werte und persönliche Geschichte
Warum Fürsorge heute wichtiger ist denn je
Verantwortung gegenüber Familie und Angehörigen
Der Umgang mit dem eigenen Tod als Teil der Vorsorge
Die Idee hinter dem Treuhanddienst 21. Anlass
Emotionale Vorsorge statt finanzieller Planung
Warum klassische Angebote oft nicht ausreichen
Der Wunsch nach einer menschlichen Lösung
Persönliche Motivation des Gründers
Familie als Auslöser für den Aufbau des Dienstes
Verantwortung als Ehemann und Vater
Der Gedanke: Was passiert, wenn ich plötzlich nicht mehr da bin?
Erfahrungen aus Beruf und Leben
Erfahrung im Bankwesen und in der Vorsorgeberatung
Umgang mit Todesfällen und deren Folgen für Angehörige
Bürokratische Herausforderungen im Todesfall
Probleme klassischer Nachlassregelungen
Unsicherheiten bei handschriftlichen Testamenten
Kosten und Hürden bei notariellen Lösungen
Fehlende emotionale Inhalte in juristischen Dokumenten
Die Lücke zwischen Testament und Realität
Was Testamente leisten – und was nicht
Warum persönliche Wünsche oft verloren gehen
Die Bedeutung von Erinnerungen und Botschaften
Der Auslöser: Ein persönliches Schlüsselerlebnis
Plötzlicher Verlust im persönlichen Umfeld
Die Frage nach der richtigen Abschiedsform
Warum individuelle Wünsche entscheidend sind
Was 21. Anlass anders macht
Treuhänderische Verwahrung persönlicher Inhalte
Fokus auf emotionale Sicherheit für Hinterbliebene
Keine Automatisierung, keine Auswertung, keine Algorithmen
Welche Probleme der Dienst konkret löst
Unsicherheit bei Angehörigen nach einem Todesfall
Fehlende Klarheit über Wünsche des Verstorbenen
Emotionale Belastung durch offene Fragen
Dein Nutzen als Kunde
Klarheit für deine Liebsten
Reduzierung emotionaler Belastung
Bewusste Vorsorge unabhängig vom Alter
Werte und Haltung hinter dem Angebot
Ehrlichkeit statt Kommerz
Vertrauen als Grundlage der Dienstleistung
Bewusster Verzicht auf aggressive Vermarktung
Abgrenzung zu klassischen Dienstleistungen
Keine Rechtsberatung und keine notarielle Leistung
Ergänzung statt Ersatz bestehender Vorsorgelösungen
Download-Center als ergänzende Unterstützung
Kostenlose Vorlagen für Testament und Vorsorgevollmacht
Hilfestellung für bürokratische Themen
Ziel des Dienstes 21. Anlass
Schaffung einer menschlichen Brücke zwischen Leben und Tod
Ermöglichung eines bewussten letzten Eindrucks
Unterstützung von Angehörigen in schweren Zeiten
Abschließender Appell zur Vorsorge
Warum es wichtig ist, Wünsche festzuhalten
Die Verantwortung gegenüber den eigenen Liebsten
Lieber etwas hinterlassen als nichts
Fürsorge scheint eine vergessene Tugend zu sein
Hallo liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann nur noch mal betonen, wie sehr es mich persönlich freut, dass du mir bis hierhin gefolgt bist. Ich möchte die Chance nutzen und mich dir kurz vorstellen, ja, um dein Vertrauen zu gewinnen, denn dies ist in der heutigen Welt eine Menge wert und gibt mir das Gefühl etwas richtig zu machen.
Mein Name ist Tjorven, bin in meinen 30ern, Ehemann und zweifacher Familienvater. Jene daraus resultierende Verantwortung hat mich u.a. dazu inspiriert, den Entschluss zu fassen, das hier ins Leben zu rufen.
Gestatte mir eine kurze Rechtfertigung: Ich glaube, dass man an einem undefinierbaren Punkt in seinem Leben, der höchstwahrscheinlich immer mit Familiengründung bzw. abgeschlossener Familiengründung zusammenhängt- in die Lage versetzt wird, sich seiner persönlichen Verantwortung, seinen liebsten Mitmenschen gegenüber, bewusst wird. Die anspruchsvollste Verantwortungsannahme hängt -gemäß dem größten Tabuthemen unserer Gesellschaft- mit dem eigenen Wegsein, dem eigenen Tod, zusammen. An diesem Punkt fand ich mich in meinen Gedanken sehr häufig wieder. Nicht, weil ich nur an das Schlechte denke, ganz im Gegenteil ich bin purer Optimist, das Glas ist immer dreiviertel voll, wie sonst könnte ich davon überzeugt sein, dass ich mit meinem Projekt Erfolg haben könnte. Nein, aus der einfachen Tatsache heraus, dass der Tod unausweichlich kommen wird, nur das wann bleibt stets ein Geheimnis. Glaub es oder nicht: Mit diesem Dienst habe ich nicht das Ansinnen das große Geld zu verdienen, um mir alle Luxusgüter dieser Welt zu gönnen. Ich möchte dieses treuhänderische Dienstleistungsangebot jedoch so rentabel für mich machen, dass ich mich weniger meinem Angestelltendasein widmen muss, um- und das ist alles andere als eine Floskel für mich- mehr und autonomere Zeit mit meiner Familie zu haben. Denn ja, das Leben kann kurz sein. Und wenn mein Vorhaben klappt und ich die von mir ersehnte Unabhängigkeit hiermit erarbeiten kann, dann kann ich mir auch eine zweiten Wunsch erfüllen, nämlich Hilfe zu bieten, die ich mir– zu fairen Konditionen und ohne Kommerzgedanken- gewünscht hätte, als ich einst an einem langweiligen Samstagabend auf der Suche danach war.
Hilfe, um Sorgen, wie die Folgenden, zu dämpfen
„Was ist, wenn ich plötzlich weg bin?„
„Wie wird sich meine Frau fühlen?“
„Wie werden sich meine Kinder fühlen?“
„Was kann ich vielleicht tun, um es für die Meinen einfacher zu machen“.
Gründe für ein zu frühes Wegsein konnte es in meinen Gedanken viele geben. Jeder kennt genug Geschichten von Personen, die viel zu jung plötzlich nicht mehr waren. Nicht zuletzt wegen des Raubbaus am eigenen Körper, der totbringende Krankheiten der Überlieferung nach begünstigt oder sei es schlichtweg der eigene Fahrstil im Straßenverkehr bzw. die Teilnahme am Straßenverkehr an sich. Meiner persönlichen Rücksichtslosigkeiten mir und letztendlich auch meiner Familie gegenüber, bin ich mir schnell bewusst geworden. In dem Wissen, dass man sein eigenes Leben auch mal fahrlässig riskiert und auch noch nicht vollends in die Healthy-Bubble eingetaucht ist- um zumindest von innen heraus vorzusorgen- macht man sich auf die Suche nach Lösungen. Festgestellt wurde dann, dass man sich hier des Angebots nicht so schnell bewusst wurde wie erhofft, denn die Dienstleistungen am Markt boten mir nicht das, was ich als eigenen Anspruch für mich selber definiert habe. Ich hoffe, ich kann es dir besser vermitteln. Aus diesem und vielen anderen Gründen, die ich im Laufe meiner „über mich“-Zeilen verfasst habe, ist das hier– der 21. Anlass- für DICH entstanden. Diese Dienstleistung fungiert nicht- wie sagt man so schön- zur Monetarisierung und auch nicht dazu gutgläubige Personen um ein paar Kröten zu erleichtern. Auch wirst du als Mitglied nicht erleben, dass du jeden Tag zwei automatisierte Angebotsmails erhältst, selbst wenn das technisch sehr einfach darstellbar ist, wie ich erlernen durfte. Das hier ist eine ehrliche Dienstleistung und ich weiß, das zu glauben, in der heutigen Zeit fällt nachvollziehbarerweise schwer, jedoch hoffe ich dein Vertrauen gewinnen zu können, um mir zu helfen, dass ich dir und vielen weiteren liebenden Seelen helfen kann.
Zurück zur Geschichte…
Als Vater, Ehemann und Miteigentümer eines Hauses muss man sich zwangsläufig in unserem deutschen Bürokratie-Dschungel damit auseinandersetzen, was es zur Bedeutung haben kann, wenn man plötzlich weg ist. Hiermit meine ich, dass man schlichtweg plötzlich verstirbt.
Meine Expertise erhielt ich aus persönlichen Erfahrungen im Freundes- und Familienkreis, von Berufswegen, da ich in einem großen öffentlichen Bankhaus zu einem Ruhestands- und Vorsorgeberater ausgebildet wurde und seit Jahren immer wieder mit dem Tod und Finanzen konfrontiert werde, sowie durch eigene Recherche, dank unseres glorreichen Informationszeitalters.
Mit deinem 21. Anlass möchte ich das Internet dafür nutzen, dass für eine Partnerschaft etwas Gehaltvolles eingekauft werden kann, ohne das nächste Produkt für den Ramschkarton im Abstellraum produziert zu haben, wofür man sein Geld auch rauswerfen könnte.
Sich mit dem Tod näher zu befassen, fängt gerne damit an, wenn man sich Eigentum erwirbt und eine eigene Familie gründet. Von Familie, Freunden, Arbeitskollegen und Beratern hört man dann, dass man in jedem Fall ein Testament verfassen soll, da es neben steuerlichen Aspekten sonst zu juristischen Ungereimtheiten kommen könnte, wenn man- wie meistens der Fall- ungeplant den letzten Weg beschreiten sollte, was bekanntlich dem Zufall überlassen bleibt. Der Tipp ist natürlich sich beim Notar einzufinden, um hier ein Testament beurkunden zu lassen, dass dann je nach Wert des „Erbes“ eine nicht zu verachtende Notar-Aufwandsentschädigung nach sich zieht. Wer Familie und Haus seins nennen darf, hat diesen Groschen nicht mal eben über. Also will man die Sache selbst in die Hand nehmen und etwas handschriftlich verfassen. Doch man wohnt in einem von der Juristik und Gesetzgebung gescholtenen Land: „Was, wenn man etwas falsch formuliert?“ Man recherchiert also und findet selbstverständlich die Form- und Formulierungsfehler, die „häufig“ gemacht werden und welche dann die Hinterbliebenen bares Geld und hohen Aufwand kosten können. Will man das für seine geliebten Mitmenschen?
Hier will ich mit dem 21. Anlass Abhilfe schaffen. Du erhältst zum einen gerne eine Pauschvorlage mit Textbausteinen für ein Testament von mir [Download-Center], neben vielen weiteren Dokumenten, die ein ungeplantes Wegsein für deine Familie erleichtern und sogar noch mehr, wenn du mir vertraust, meine Idee für dich hilfreich ist und du dich bei mir als Treugeber registrierst.
In meinem Berufsleben (seit 2013) wurde ich diverse Male mit dem Tod und den Verbindlichkeiten und Bürokratieakten im Bankhaus konfrontiert. Welche Befürchtungen und Sorgen die Hinterbliebenen, die gleichzeitig voller Trauer waren, plagten, da unklar war, welche Verträge es mit der Bank gibt und welche es darüber hinaus bei anderen Dienstleistern jeglicher Art gibt. Nicht hinterlegte Vollmachten verzögern den technischen und- noch viel intensiver- den emotionalen Abschluss des Sterbefalls, da man stets den Behörden und dann auch der Hausbank hinterherrennt.
Das Ereignis, welches mich jüngst geprägt hat und mich schlussendlich dazu angetrieben hat meine Idee in die Tat umzusetzen, ergab sich durch einen tragischen Unfall- Ich glaube jeder hat so ein Ereignis bereits erlebt. Eine Person, die ich seit meiner Grundschulzeit kannte und mit welcher ich seit jeher immer wieder freudige Berührungspunkte hatte, verstarb bei einem Verkehrsunfall. Diese Person hinterließ zwei Kinder im Alter meiner Kinder. Auf sowas ist man einfach nicht vorbereitet und der Gedanke daran lässt mich persönlich heute noch schwach werden. Die Person wurde nicht verbrannt und kirchlich bestattet. Die kirchliche Trauerfeier war logischerweise von religiöser Musik und Gebeten geprägt. Hier- subjektiv von „was-hätte-man-tun-können-Gedanken“ und „was-wenn-ich-das-wäre-Depressionen“ erschüttert- bemerkte ich, dass ich das so nicht wollen würde bzw. dass ich dieses in diesem Fall falsche Bild von mir nicht den Besuchern meiner Bestattung bieten wollen würde. Das entscheidet selbstverständlich jeder für sich selbst.
Aber…
Wenn man- in einem Alter, in welchem das durchschnittliche Lebensende noch sehr weit weg ist- nie mit seinen geliebten Menschen und seinen Nächsten darüber gesprochen hat, wie man sich seine eigene Beerdigung wünschen würde, wie soll jener Personenkreis es dann wissen. Nicht, dass es was daran ändern könnte es zu wissen oder dass man es als Verstorbener mitkriegen würde, doch ich persönlich bin davon überzeugt, dass meine mich Liebenden erreichen wollen würden, dass mir meine Beisetzung gefiele, sagen wir als Akt der Huldigung.
Mit dem 21. Anlass biete ich meiner Familie, dass sie meine letzten Wünsche und „Erwartungen“ simpel ablesen können, sodass sie wissen dürfen, nichts falsch gemacht haben zu können. Das wird Ihnen in schweren Zeiten zumindest ein wenig Trost spenden.
Um dafür Sorge zu tragen, dass auch du liebe Leserin, lieber Leser dafür Sorge tragen kannst eine eigene, einfache und nicht verkomplizierte Vorsorge für geringe Kosten zu treffen, damit auch deine Dich Liebenden bzw. die von dir Geliebten Trost darin finden können, biete ich dir deinen 21. Anlass an, um dich mit deinem Ableben zu befassen und was vorzubereiten, denn der Tod hat keinen Termin und kann die Deinen schwer treffen.
Falls du mein Partnerschaftsangebot nicht annehmen möchtest, so appelliere ich zumindest noch mal inständig an dich: Schreib was auf und hinterlege es, sodass es gefunden werden kann- hinterlasse nicht Nichts! Hinterlasse Anweisungen. Oder gar Trost…

Sichere dir persönlichen Schutz und bleibende Erinnerungen.
Unsere Plattform ermöglicht es dir, deine Vorsorge digital zu gestalten und dabei Gefühle und Erinnerungen zu bewahren.
Sicherer digitaler Speicher
Bewahre persönliche Dokumente, Bilder und Videos geschützt auf und gib deine Daten im Ernstfall kontrolliert frei.
Individuelle ID-Karten
Mit unseren ID-Karten regelst du klar und einfach, wer im Todesfall Zugriff auf deine hinterlegten Daten erhält.
Vielseitige Vorlagen
Nutze editierbare Vorlagen für die Bestattungsvorsorge, die du flexibel an deine Wünsche anpassen kannst.

