Fürsorge scheint eine vergessene Tugend zu sein
Hallo liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann nur noch mal betonen, wie sehr es mich persönlich freut, dass du mir bis hierhin gefolgt bist. Ich möchte die Chance nutzen und mich dir kurz vorstellen, ja, um dein Vertrauen zu gewinnen, denn dies ist in der heutigen Welt eine Menge wert und gibt mir das Gefühl etwas richtig zu machen.
Mein Name ist T………., bin in meinen 30ern, Ehemann und zweifacher Familienvater. Jene daraus resultierende Verantwortung hat mich u.a. dazu inspiriert, den Entschluss zu fassen, das hier ins Leben zu rufen.
Als Vater, Ehemann und Miteigentümer eines Hauses muss man sich zwangsläufig in unserem deutschen Bürokratie-Dschungel damit auseinandersetzen, was es zur Bedeutung haben kann, wenn man plötzlich weg ist. Hiermit meine ich nicht, dass man sich der kulturell erwachsenen Trennungsvorliebe unterwirft, um sich dem Status des Egoisten anzunähern, welcher gefühlt von Elternhaus und Gesellschaft anerzogen wird, sodass man die Flinte ins Korn wirft, wenn es mal vorübergehend ungemütlich in einer Partnerschaft wird, sondern weil man schlichtweg plötzlich verstirbt.
Meine Expertise erhielt ich aus persönlichen Erfahrungen im Freundes- und Familienkreis, von Berufswegen, da ich in einem großen öffentlichen Bankhaus zu einem Ruhestands- und Vorsorgeberater ausgebildet wurde und seit Jahren immer wieder mit dem Tod und Finanzen konfrontiert werde, sowie durch eigene Recherche, dank unseres glorreichen Informationszeitalters.
Meiner vielleicht von dir wahrgenommenen Kritik kannst du womöglich entnehmen, dass in unserem Jetzt in meiner Wahrnehmung etwas daneben läuft. Und genau hier möchte ich mit meinem Thema entgegenwirken. Das mit- und füreinander, die Bindung und liebevolle Hingabe wieder stärken. Denn ja, ich nehme wahr, dass es dieses „bis der Tod einen scheidet“ kaum noch gibt, weil man an einem Punkt einer Beziehung an dem es mal nicht so läuft, wie man sich das wünscht, die Reißleine zieht. Und dieses zügige Aufgeben, welches ich subjektiv beobachte, ist aus meiner Sicht u.a. auf die Inhalte des World Wild Webs zurückzuführen, da jeder u.a. das Gefühl erhält, dass es an der nächsten Ecke was Besseres geben kann. Nun ja… mit dem 21. Anlass möchte ich das Internet dafür nutzen, dass für eine Partnerschaft etwas Gehaltvolles eingekauft werden kann, ohne das nächste Produkt für den Ramschkarton im Abstellraum produziert zu haben, wofür man sein Geld rauswerfen könnte.
Zurück zum Thema:
Sich mit dem Tod näher zu befassen, fängt gerne damit an, wenn man sich Eigentum erwirbt und eine eigene Familie gründet. Von Familie, Freunden, Arbeitskollegen und Beratern hört man dann, dass man in jedem Fall ein Testament verfassen soll, da es neben steuerlichen Aspekten sonst zu juristischen Ungereimtheiten kommen könnte, wenn man- wie meistens der Fall- ungeplant den letzten Weg beschreiten sollte, was bekanntlich dem Zufall überlassen ist. Der Tipp ist natürlich sich beim Notar einzufinden, um hier ein Testament beurkunden zu lassen, dass dann je nach Wert des „Erbes“ eine nicht zu verachtende Notar-Aufwandsentschädigung nach sich zieht. Wer Familie und Haus seins nennen darf, hat diesen Groschen nicht mal eben über. Also will man die Sache selbst in die Hand nehmen und etwas handschriftlich verfassen. Doch man wohnt in einem von der Juristik und Gesetzgebung gescholtenen Land: „Was wenn man etwas falsch formuliert?“ Man recherchiert also und findet selbstverständlich die Form- und Formulierungsfehler, die „häufig“ gemacht werden und welche dann die Hinterbliebenen bares Geld und hohen Aufwand kosten können. Will man das für seine geliebten Mitmenschen?
Hier will ich mit dem 21. Anlass Abhilfe schaffen. Du erhältst zum einen gerne eine Pauschvorlage für ein Testament von mir: Download-Center
In meinem Berufsleben (seit 2013) wurde ich diverse Male mit dem Tod und den Verbindlichkeiten und Bürokratieakten im Bankhaus konfrontiert. Welche Befürchtungen und Sorgen die Hinterbliebenen, die gleichzeitig voller Trauer waren, plagten, da unklar war, welche Verträge es mit der Bank gibt und welche es darüber hinaus bei anderen Dienstleistern jeglicher Art gibt. Nicht hinterlegte Vollmachten verzögern den technischen und- noch viel intensiver- den emotionalen Abschluss des Sterbefalls, da man stets den Behörden und dann auch der Hausbank hinterherrennt.
Das Ereignis, welches mich jüngst geprägt hat und mich schlussendlich dazu veranlasst hat meine Idee in die Tat umzusetzen, ergab sich durch einen tragischen Unfall. Eine Person, die ich seit meiner Grundschulzeit kannte und mit welcher ich seit jeher immer wieder freudige Berührungspunkte hatte, verstarb bei einem Verkehrsunfall. Diese Person hinterließ zwei Kinder im Alter meiner Kinder. Auf sowas ist man einfach nicht vorbereitet und der Gedanke daran lässt mich persönlich heute noch schwach werden. Die Person wurde nicht verbrannt und kirchlich bestattet. Die kirchliche Trauerfeier war logischerweise von religiöser Musik und Gebeten geprägt. Hier- subjektiv von „was-hätte-man-tun-können-Gedanken“ und „was-wenn-ich-das-wäre-Depressionen“ erschüttert- bemerkte ich, dass ich das so nicht wollen würde. Das entscheidet selbstverständlich jeder für sich selbst.
Aber…
Wenn man- in einem Alter, in welchem das durchschnittliche Lebensende noch sehr weit weg ist- nie mit seinen geliebten Menschen und seinen Nächsten darüber gesprochen hat, wie man sich seine eigene Beerdigung wünschen würde, wie soll jener Personenkreis es dann wissen. Nicht, dass es was daran ändern könnte es zu wissen oder dass man es als Verstorbener mitkriegen würde, doch ich persönlich bin davon überzeugt, dass meine mich Liebenden erreichen wollen würden, dass es mir gefiele, sagen wir als Akt der Huldigung.
Mit 21. Anlass biete ich ihnen, das sie meine letzten Wünsche und „Erwartungen“ simpel ablesen, sodass sie wissen dürfen, nichts falsch gemacht haben zu können. Das wird Ihnen in schweren Zeiten zumindest ein wenig Trost spenden.
Um dafür Sorge zu tragen, dass auch du liebe Leserin, lieber Leser dafür Sorge tragen kannst eine eigene, einfache und nicht verkomplizierte Vorsorge für geringe Kosten zu treffen, damit auch deine potenziellen Hinterbliebenen Trost darin finden können, biete ich dir deinen 21. Anlass an, um dich mit deinem Ableben zu befassen und was vorzubereiten, denn der Tod hat keinen Termin und kann deine dich Liebenden schwer treffen.
Falls du mein Partnerschaftsangebot nicht annehmen möchtest, so appelliere ich zumindest noch mal inständig an dich: Schreib was auf und hinterlege es, sodass es gefunden werden kann- hinterlasse nicht Nichts! Hinterlasse Anweisungen. Oder gar Trost…

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